Boris Janda ist als Marketingstratege für die Region südlich von Leipzig aktiv. Mit der Agentur JANDA+ROSCHER verantwortet Boris Janda Marketing für Tourismus und Seebetreiber im Leipziger Neuseenland, unter anderem für das Portal leipzigseen.de.
Als Gründungsmitglied und Gesellschafter von Pier 1 am Cospudener See ist er zudem ein kleiner Teil der Erfolgsgeschichte des Neuseenlands. Seine Agentur entwickelte gemeinsam mit Chris Conrad und anderen Gesellschaftern das Betreiber- und Vermarktungskonzept für den Cospudener See: Ein gefluteter Tagebau wurde in ein beliebtes Ausflugsziel verwandelt. Heute betreut er mit der Website leipzigseen.de das Gesamtmarketing des Leipziger Neuseenlands.
Schon in den 1990er-Jahren, als die ehemaligen Tagebaue rund um Leipzig nach und nach geflutet wurden, war er vor Ort – zu einer Zeit, als vom heutigen Neuseenland noch wenig zu sehen war. Heute ist er einer der Betreiber vom HAUS IM SCHILF: zehn Adults-only-Ferienwohnungen in zweiter Reihe am Hainer See. Nachhaltigkeit ist ihm wichtig, und sie beginnt beim Bau. Die Häuser sind nordische Holzbauten, errichtet mit natürlichen Baustoffen, die gut für Raumklima und Gesundheit sind.
Seine Doppelrolle als Gastgeber und als Marketingfachmann für die Seenregion macht ihn zu einem Kenner, der die touristische Entwicklung des Neuseenlands nicht nur beobachtet, sondern aktiv mitgestaltet. Als Gastgeber will er nicht nur Betten vermieten, sondern Tage ermöglichen, an die man sich erinnert. Wichtig ist für ihn nicht nur, wie ein Ort aussieht, sondern auch das, was Menschen dort erleben wollen.
Boris Janda schreibt im Blog des HAUS IM SCHILF über den Hainer See, das Leipziger Neuseenland und Ausflugsziele rund um Leipzig. Und Leipzig selbst. Boris liebt das nachindustrielle Flair der Stadt, ihr kulturelles Umfeld, ihre Leichtigkeit. Leipzig ist Großstadt und bleibt dabei ein entspannter Ort zum Treiben. Die Mischung aus Wasser, Kultur und Gelassenheit macht für ihn den Reiz der Region aus. Und auf diesem Blog möchte er genau das mit anderen Menschen teilen: das Leben am Wasser, die Geschichte des Neuseenlands und die vielen Gründe, warum sich der Weg südlich von Leipzig lohnt.
Die fachliche Bandbreite von Boris Janda deckt die wichtigsten Reise- und Freizeitfragen der Region ab.
Christian Conrad hat das Leipziger Neuseenland mit aufgebaut. 1998 stand er am Rand des Tagebau-Restlochs Cospuden und war sofort Feuer und Flamme. „Ich war so begeistert von dem Canyon, der sich vor uns auftat und noch kein Wasser hatte, dass ich hier irgendwas machen wollte", erinnert er sich. Damals arbeitete er in der Leipziger Baubranche. Ein Jahr später erhielt sein Team im damaligen Leipziger Büro von JANDA+ROSCHER den Betreibervertrag für den Cospudener See.
So entstand Pier 1, heute Hafen und Nordstrand am Cospudener See. Conrad ist Gründungsmitglied, Hauptgesellschafter und Geschäftsführer. Christian denkt langfristig, teils in Jahrzehnten – und das ist ein Vorteil. Die Anfänge waren hart: über fünf Millionen Mark Schulden, viel Ungewissheit. Doch ab 2005 kam der Erfolg und mit ihm die Gäste im Leipziger Neuseenland.
Sein Wirken reicht aber längst über den Cospudener See hinaus. Als Geschäftsführer der LeipzigSeen GmbH ist Christian auch am Kulkwitzer See aktiv. Als Geschäftsführer der Blauwasser Seemanagement GmbH verantwortet er zudem den Hainer See, den er maßgeblich mitentwickelt hat – jenen See, an dem auch das HAUS IM SCHILF liegt. Daneben betreibt er das Touristik-Portal www.leipzigseen.de.
Conrad ist Projektentwickler, Geschäftsführer und Tourismusprofi in einer Person. Ohne seine Vision hätte sich das Leipziger Neuseenland nicht so entwickelt, wie es heute dasteht.
Was macht einen Tag am See zum Erlebnis? Wie wird aus einem gefluteten Loch ein Ort, an den Menschen immer wieder zurückkommen? Auf diese Fragen hat er in über 25 Jahren Antworten gefunden.
Christian Conrad schreibt über die Leipziger Seen und ihre Geschichte, über Wassersport, Radrouten und Hafendörfer. Über Jahrzehnte hat er mit den Gewässern rund um Leipzig gearbeitet: vom Cospudener See über den Kulkwitzer See bis zum Hainer See.